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Was kostet dich der Status quo?
Der KI-Rechner für DACH-KMU.
Eine zusätzliche Bürokraft kostet 2.500-3.500 € pro Monat. Ein externer Telefonservice 1.500-2.500 €. Ein KI-Mitarbeiter ab 99 €. Aber wie viel kosten dich die verpassten Anrufe heute? Und was sparst du mit Rinqo wirklich? Die meisten KMU rechnen das nie nach, und unterschätzen sowohl Verlust als auch Ersparnis um Faktor 5-10.
Wenn du als Geschäftsführung überlegst, ob KI-Mitarbeiter sich für dein Unternehmen rechnen, sind drei Zahlen entscheidend: erstens, was kostet dich eine echte Stelle wirklich (Lohn + Sozialabgaben + Krankheits-Ausfälle + Urlaub + Bürokosten, typisch Faktor 1,3-1,5 auf den Brutto-Lohn). Zweitens, was kosten dich verpasste Anrufe heute (Anrufvolumen × Verpass-Quote × durchschnittlicher Auftragswert). Drittens, was würde Rinqo dich kosten (99-799 € Flat-Rate je nach Volumen). Der KI-Rechner unten zeigt dir die zweite Zahl in Echtzeit, verschiebe die drei Regler (Anrufe pro Woche, Verpass-Quote, Auftragswert) und siehe sofort, was dich der Status quo monatlich und jährlich kostet. Der Vergleich mit Rinqo-Tarifen (99 / 349 / 799 € netto) zeigt den konkreten Unterschied gegenüber Vollzeit-Stelle oder pro-Anruf-Service.
Verschiebe die Regler im Rechner unten. Ausgangswerte sind branchenübliche Durchschnitte für DACH-KMU. Du siehst sofort, was dich verpasste Anrufe kosten, pro Monat und pro Jahr. Vergleich-Logik: Rinqo Starter 99 €/Mo deckt typisch 500 Anrufminuten ab. Wenn dein Verlust nur 5 Anrufe pro Monat ist, hast du mit Rinqo schon den ROI in der ersten Woche.
Jetzt selbst nachrechnenWarum Rinqo?
Live-Rechnung ohne Mail-Abgabe
Drei Regler, sofortige Berechnung. Keine Lead-Form, kein E-Mail-Gate. Ehrliche Zahlen, die du selbst nachvollziehst.
Branchen-Presets
Standardwerte sind DACH-KMU-Durchschnitte. Du kannst sie auf deine Branche und dein Volumen anpassen, der Rechner zeigt sofort die neuen Zahlen.
Quellen transparent
Jede Annahme (Verpass-Quote, Auftragswert) ist verlinkt, du siehst, woher die Werte kommen, und kannst sie bei deinem Setup adaptieren.
Vergleich Rinqo vs. Bürokraft vs. Callcenter
Konkrete Zahlen statt Marketing-Versprechen. Bürokraft 3.000 € brutto/Mo, Callcenter 1.500-2.500 €/Mo, Rinqo ab 99 € netto/Mo, alle drei in einer Tabelle.
ROI in 4 Wochen typisch
Bei moderatem Anrufvolumen amortisiert sich Rinqo Starter in den ersten 4 Wochen. Der Rechner zeigt dir, ab wann du im Plus bist.
Keine versteckten Kosten
Rinqo-Pricing ist Flat-Rate plus optionale Telefonnummern. Keine Implementation-Pauschalen, keine Custom-Setup-Kosten, nur das, was im Rechner steht.
Vorher. Nachher.
Excel-Tabelle, eine Stunde Selbstrechnen, schnell falsche Annahmen (Sozialabgaben vergessen, Krankheit nicht eingerechnet, Verpass-Quote unterschätzt). Ergebnis: Bauchgefühl-Entscheidung statt Daten-Entscheidung.
Rinqo KI-Rechner: drei Regler, Live-Rechnung, branchenübliche Presets, transparente Quellen. Du hast deine Zahl in 30 Sekunden, und kannst sie deiner Steuerkanzlei oder der Gesellschafterrunde zeigen.
Rechne nach. Schwarz auf Weiß.
Verschiebe die Regler. Ausgangswerte sind branchenübliche Durchschnittswerte, du siehst sofort, was es dich monatlich und jährlich kostet.
Rinqo nimmt alle Anrufe an. Auch nachts, auch am Wochenende.
Was kostet dich eine echte Stelle wirklich?
Die häufigste Fehl-Rechnung bei KMU: 'Brutto-Lohn ist mein Personal-Kostenaufwand.' Falsch, auf den Brutto-Lohn kommen typisch 30-50 Prozent obendrauf. Konkret: bei 2.500 € Brutto-Lohn pro Monat zahlst du zusätzlich rund 500 € Arbeitgeber-Anteil zur Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosen-Versicherung), plus etwa 50-100 € Berufsgenossenschaft, plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld (im Schnitt 300-400 €/Monat anteilig), plus Krankheits-Ausfälle (durchschnittlich 18-22 Tage/Jahr laut Statistisches Bundesamt 2024, das sind etwa 8 Prozent der Jahres-Arbeitszeit), plus Arbeitsplatz-Kosten (Büro, IT, Software-Lizenzen, typisch 200-400 € pro Person und Monat). Die effektiven Vollkosten einer 2.500-€-Brutto-Stelle: 3.700-4.500 € pro Monat, also Faktor 1,5 auf den Brutto-Lohn. Wer eine Bürokraft mit 3.000 € Brutto kalkuliert, denkt also bei 4.500-5.000 € Vollkosten. Genau das ist der Vergleichswert für KI-Mitarbeiter wie Rinqo (Starter 99 €, Pro 349 €, Business 799 € netto/Mo).
Was kostet dich der Status quo? (interaktiv unten)
Der Rechner unten arbeitet mit drei Variablen: Anrufe pro Woche, Verpass-Quote in Prozent, durchschnittlicher Auftragswert pro Anruf. Standardwerte sind branchenübliche Durchschnitte für DACH-KMU im Service-Sektor (Praxen, Handwerk, Kanzleien, Hausverwaltung): 100 Anrufe pro Woche, 25 Prozent Verpass-Quote, 250 € durchschnittlicher Auftragswert. Resultat: rund 11 verpasste Anrufe pro Woche, das sind etwa 47 pro Monat, das sind 11.700 € entgangener Umsatz pro Monat oder 140.000 € pro Jahr. Wenn du auf den Reglern andere Werte einstellst (z.B. 50 Anrufe pro Woche, 15 Prozent Verpass, 150 € Auftragswert), bekommst du sofort die neue Rechnung, der Rechner aktualisiert ohne Submit-Button. Quellen für die Standardwerte: Bitkom-Erhebung 2024, ZDH-Konjunkturbericht 2024, KBV-Gesundheitsdaten 2024, alle verlinkt unter dem Rechner.
Was kostet dich Rinqo wirklich? (Pricing-Modell)
Rinqo-Pricing ist Flat-Rate mit Credits, kein Pro-Anruf-Pricing wie bei klassischem Callcenter. Vier Tarife: Starter 99 € netto/Mo (500 Credits, entspricht ~500 Telefonminuten oder ~2.500 Chat-Nachrichten), Pro 349 € netto/Mo (2.000 Credits), Business 799 € netto/Mo (6.000 Credits), Enterprise ab 1.499 € netto/Mo (individuelle Credits). Plus: Prepaid-Variante ab 20 € (Pay-as-you-go bei niedrigem Volumen). Telefonnummern kosten 5 € pro Nummer pro Monat plus 9 € einmalige Einrichtung. Keine Implementation-Pauschale, kein Custom-Setup-Aufpreis, keine Mindest-Vertragslaufzeit (monatlich kündbar). Für ein typisches DACH-KMU mit 200 Anrufen pro Monat à 90 Sekunden ist Starter ausreichend, das sind 99 € netto/Mo. Im Vergleich: eine zusätzliche Bürokraft 4.500 € Vollkosten/Mo, ein externer Telefonservice 1.500-2.500 € Pro-Anruf-Pricing/Mo. Rinqo-Faktor gegenüber Bürokraft: 45×. Gegenüber Callcenter: 15-25×.
Wie der Rechner rechnet, die Formel
Der Rechner ist absichtlich einfach gehalten, weil komplexere Modelle keine bessere Schätzung liefern. Formel: verpasste Anrufe pro Woche = Anrufe pro Woche × Verpass-Quote in Prozent / 100. Verpasste Anrufe pro Monat = verpasste Anrufe pro Woche × 4,3 (Wochen pro Monat). Entgangener Umsatz pro Monat = verpasste Anrufe pro Monat × durchschnittlicher Auftragswert. Entgangener Umsatz pro Jahr = monatlicher Verlust × 12. Was die Formel bewusst NICHT mitrechnet: Conversion-Quote (nicht jeder Anruf endet im Auftrag, typisch 30-70 Prozent je nach Branche), saisonale Schwankungen, Kundenbindungs-Effekte (verpasster Anruf = potenziell verlorene Kundenbeziehung, Lifetime-Value höher als Einzel-Auftrag). Die Formel ist also konservativ, der reale Verlust ist meist höher als der Rechner zeigt. Wer es genauer haben will: multipliziere das Ergebnis mit deiner Conversion-Quote für die untere Schranke. Für die Anfangs-Entscheidung 'lohnt sich KI-Mitarbeiter überhaupt' reicht die einfache Formel.
Wann eine echte Stelle die bessere Wahl bleibt
Ehrlich: nicht jeder KMU-Bedarf wird durch einen KI-Mitarbeiter abgedeckt. Eine echte Stelle bleibt die bessere Wahl bei vier Konstellationen. Erstens, hochpreisige Verkaufsgespräche mit komplexer Beratung, wer ein 50.000 €-Produkt verkauft, braucht menschlichen Verkäufer-Skill, nicht KI-Standard-Antworten. Zweitens, emotional sensitive Branchen, Bestattungs-Beratung, Psychotherapie-Erstgespräche, Anwalts-Erstberatung in Krisen-Situationen sind menschliche Domäne. Drittens, hochkomplexe Reklamations-Bearbeitung, wenn der Standard-Workflow versagt und individuelle Lösungen gefragt sind, ist ein erfahrener Mitarbeitender wertvoller als jeder KI-Agent. Viertens, hochfrequente persönliche Beziehungs-Pflege, Stammkunden-Betreuung im Premium-Segment, wo der Mitarbeitende die Kundschaft beim Vornamen kennt und individuell agiert. Rinqos Sweet-Spot ist die Routine-Aufgabe (Empfang, Triage, Standard-Anfragen, Termin-Buchung), was 60-85 Prozent der DACH-KMU-Service-Last ausmacht. Die restlichen 15-40 Prozent sind und bleiben menschliche Aufgabe.
Häufige Fragen
Quellen
- Statistisches Bundesamt 2024, Arbeitskosten und Krankheitsstand
- Bitkom, KI in deutschen Unternehmen 2024
- ZDH-Konjunkturbericht Handwerk 2024
- BPtK, Umfrage zur Erreichbarkeit psychotherapeutischer Praxen 2024
- Deutsche Rentenversicherung, Arbeitgeber-Sozialversicherungs-Beiträge 2024
Zuletzt aktualisiert: 2026-05-08

Gründer & CEO, Rinqo
Sven baut Rinqo aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten KI-Tools werden in San Francisco entwickelt und in Berlin verkauft. Die Werkstatt im Schwarzwald, die Tierarztpraxis in Salzburg, das Familienhotel in Tirol bekommen Software, die ihre Sprache nicht spricht. Rinqo dreht das um. Auf europäischen Servern, in zehn Minuten eingerichtet, in zwanzig Sprachen. Mit Vorlagen, die aus der Branche kommen.
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