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Launch · 2026-05-05 · 5 Min.

Rinqo ist live. Und warum wir ihn so gebaut haben, wie wir ihn gebaut haben.

Rinqo ist eine KI-Agenten-Plattform für den deutschsprachigen Mittelstand. Telefon zuerst, Chat und E-Mail in Vorbereitung. In zehn Minuten live, DSGVO-first, faire Preise. Das ist der Launch-Post.

In 40 Sekunden

Rinqo startet am 2. Mai 2026 als DACH-native KI-Agenten-Plattform mit 7 Branchen-Vorlagen, EU-only-Hosting auf Hetzner Deutschland, automatisiertem AVV und Prepaid ab 20 Euro. Ziel ist, kleine Betriebe ohne Dev-Team oder Agentur in zehn Minuten online zu bringen, für Telefon zuerst, Chat und E-Mail folgen.

Heute ist es soweit. Nach mehr als einem Jahr Bauen, Verwerfen, Neubauen und wieder Verwerfen, steht Rinqo, eine KI-Agenten-Plattform für den deutschsprachigen Mittelstand. Dieser Post erklärt, warum wir sie gebaut haben, und was die nächsten sechs Monate prägen wird.

Warum der DACH-Mittelstand KI-Telefonie braucht

Branchenverbände von KZBV bis ZDH dokumentieren seit Jahren, was alle Anrufenden spüren: DACH-Mittelständler kommen am Telefon nicht hinterher. Personalmangel, Urlaubszeiten, Mittagspausen, und gleichzeitig hohe Erwartungen an Erreichbarkeit. Gleichzeitig ist die bisherige Lösung (externer Telefon-Dienst) teuer und unflexibel. Genau an diese Lücke adressiert Rinqo.

Was Rinqo anders macht

  • Branchen-Vorlagen statt leerer Canvas. 19 DACH-Verticals sind am Start (Arzt, Handwerk, Kanzlei, Autohaus, Stadtwerke, Hotel und mehr), jede mit realistischen Dialogen und vorab-definierten Tools.
  • EU-Stack: Hetzner Deutschland für App und Daten, Microsoft Azure OpenAI Service (Microsoft Ireland Operations Ltd., Sweden Central, EU Data Boundary) als primärer LLM-Anbieter, Spracherkennung im EU-Setup, ein deutscher Sprachsynthese-Anbieter (EU-Hosting) für die Stimmen, Telefonie über EU-Rechenzentren (Dublin/Frankfurt). Keine US-Verarbeitung im Datenpfad.
  • AVV automatisiert, Subunternehmer öffentlich gelistet auf /security. Kein E-Mail-Hin-und-Her für DSGVO-Audits.
  • Preise öffentlich: Prepaid ab 20 Euro oder Abo zwischen 99 und 1.499 Euro netto. Ein Credit entspricht einer Telefonminute.
  • AI-Act-Art.-50-Ansage ab Tag eins: 'Sie sprechen mit einer KI-Assistenz', fest in die Voice-Pipeline verdrahtet.

Was wir nicht können

Zum Start ist der Telefon-Agent produktionsreif. Chat-Agent und E-Mail-Agent sind in der Pipeline, aber noch nicht live, wir listen Coming-Soon-Kanäle transparent, ohne Fake-Demos. Ein Marketplace für Drittanbieter-Templates ist ab Q3 2026 geplant; die Architektur ist vorbereitet, die Developer-Tools kommen später.

Was als Nächstes kommt

Die ersten Betriebe sind an Bord und ihr Feedback priorisiert die Roadmap. Konkret: Chat-Widget (Q2 2026), E-Mail-Agent (Q3 2026), Marketplace-Basis (Q4 2026). Dazwischen Dinge, die sich aus dem echten Betrieb ergeben, bessere Voicemail-Detection, feinere Credit-Attribution, mehr Integrations-Templates.

Rinqo ist das, was ich einem befreundeten Mittelständler schicken würde, wenn er sagt: 'Ich brauche jemanden, der unser Telefon annimmt, aber ohne Callcenter-Vertrag und ohne US-Cloud.'
, Sven Pflüger, Gründer

Wenn du einen Betrieb führst und am Telefon nicht hinterherkommst, teste Rinqo. Das Setup dauert zehn Minuten, der Prepaid-Einstieg 20 Euro. Keine Vertragsbindung, keine Sales-Termine. Wenn es nicht passt, meldest du dich wieder ab. Wenn es passt, wächst es mit dir.

Sven Pflüger

Sven Pflüger

Gründer & CEO, Rinqo

Sven baut Rinqo aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten KI-Tools werden in San Francisco entwickelt und in Berlin verkauft. Die Werkstatt im Schwarzwald, die Tierarztpraxis in Salzburg, das Familienhotel in Tirol bekommen Software, die ihre Sprache nicht spricht. Rinqo dreht das um. Auf europäischen Servern, in zehn Minuten eingerichtet, in zwanzig Sprachen. Mit Vorlagen, die aus der Branche kommen.

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