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KI im Recruiting.
Bewerber-Anrufe rund um die Uhr. Bewerbungen vorsortiert.
Bewerber-Anrufe und Bewerbungs-Mails fressen HR-Zeit. 'Welche Stelle ist gemeint?', 'Wie ist das Gehalt?', 'Wann kann ich vorstellen?', alle stellen die gleichen 5 Fragen. Wenn du klein bist, hast du keine HR-Abteilung. Wenn du groß bist, ist die HR-Abteilung trotzdem überlastet, gerade bei Saisonspitzen oder Recruiting-Kampagnen.
Der Fachkräftemangel macht jede einzelne Bewerbung wertvoller. Aber genau am Erstkontakt scheitert es oft: Bewerbende rufen an, niemand nimmt ab. Schreiben eine Mail, bekommen drei Tage später eine Antwort, wenn überhaupt. Klassische HR-Software-Suiten decken den späteren Anforderungs-Workflow ab, nicht den ersten Kontaktpunkt mit den Bewerbenden. Bei Rinqo läuft das anders: ein Empfangs-Agent nimmt Bewerber-Anrufe rund um die Uhr an, beantwortet die häufigsten Fragen aus deinen Stellenausschreibungen (Anforderungen, Gehaltsspanne, Standort, Schichten), qualifiziert grob nach deinen Mindestkriterien und bucht Termine im Kalender deines HR-Teams. Ein Triage-Agent sortiert eingehende Bewerbungs-Mails und leitet komplexe Fälle weiter. Kein Ersatz für deinen HR, sondern Entlastung von der Routine, damit dein Team Zeit für die wichtigen Gespräche hat.
Rinqo bildet Recruiting-Aufgaben über zwei bestehende Task-Agenten ab: Empfangs-Agent nimmt Bewerber-Anrufe entgegen (Voice + Chat), beantwortet Standard-Fragen aus deinen Stellenausschreibungen und bucht Termine im HR-Kalender. Triage-Agent sortiert Bewerbungs-Mails (E-Mail) und leitet komplexe Fälle an dein HR-Team weiter. Keine Auswahl-Entscheidung durch KI, DSGVO Art. 22 erzwingt menschliche Letztentscheidung. Ab 99 € netto/Mo.
KI-Recruiting startenWarum Rinqo?
Bewerber-Anrufe rund um die Uhr
Bewerbende rufen oft abends nach Feierabend oder am Wochenende an, wenn dein HR-Team nicht erreichbar ist. KI nimmt 24/7 an und qualifiziert sofort.
Standard-Fragen automatisch
Welche Stelle? Welches Gehalt? Welcher Standort? Welche Schichten? Welche Anforderungen? Der KI-Agent beantwortet auf Basis deiner Stellenanzeigen, mit Quellenangabe.
Triage statt 100 Bewerbungen lesen
Der KI-Agent sortiert Bewerbungen nach groben Kriterien (Erfahrung, Verfügbarkeit, Wohnort, Sprache). HR sieht nur die qualifizierten Bewerbungen.
Termin im HR-Kalender
Cal.com, Google Kalender, Outlook, Bewerbende buchen sich ihren Vorstellungs-Termin selbst. Kein Mail-Ping-Pong, keine Terminkollision.
DSGVO-konform für Bewerber-Daten
Hetzner Deutschland, EU-LLMs, AVV automatisch. Bewerber-Daten bleiben in Deutschland, kritisch nach EuGH-Schrems-II-Urteil.
AI-Act-Art.-50 ready
Disclosure-Ansage zu Beginn des Bewerber-Anrufs ('Sie sprechen mit einer KI-Assistenz'). Pflicht ab 02.08.2026, bei Rinqo standardmäßig aktiv.
Vorher. Nachher.
Klassische HR-Suite + Bewerber-Hotline: Pro-Person-Lizenzen plus 1.500-3.000 €/Mo für externe Bewerber-Hotline plus 0,50-2 € pro Mail-Eingang. Nur zu Bürozeiten erreichbar, keine Triage, keine Standard-Fragen-Beantwortung.
Rinqo KI-Recruiting: ab 99 € netto/Mo Flat-Rate, 24/7 verfügbar, automatische Standard-Fragen, Triage-Logik, Termin-Buchung im HR-Kalender. DSGVO-konform aus Deutschland, AI-Act-konform.
Was der Empfangs-Agent für dein Recruiting macht
Wenn Bewerbende bei dir anrufen, nimmt der Empfangs-Agent das Gespräch entgegen, auch außerhalb der Bürozeiten, am Wochenende, an Feiertagen. Er begrüßt die anrufende Person, fragt nach der Stelle, beantwortet die häufigsten Fragen aus deiner Stellenausschreibung (Anforderungen, Gehaltsspanne, Standort, Schichten, Bewerbungs-Frist). Er qualifiziert grob anhand der Mindestkriterien, die du hinterlegst (z.B. Mindest-Erfahrung, Wohnort innerhalb 50 km), und bucht bei Erfüllung einen Termin im HR-Kalender. Bei Mails übernimmt der Triage-Agent: er sortiert eingehende Bewerbungs-Mails nach Stelle, markiert qualifizierte Bewerbungen und leitet komplexe Fälle an dein Team weiter. Was beide nicht machen: Auswahl-Entscheidungen treffen, Vorstellungsgespräche bewerten, Gehälter verhandeln. Diese Entscheidungen unterliegen DSGVO Art. 22 (automatisierte Entscheidungsfindung) und müssen menschlich getroffen werden. Du behältst die Hoheit über jede Personal-Entscheidung, der Empfangs-Agent und der Triage-Agent nehmen dir nur die Routine ab.
Wo dir KI im Recruiting konkret hilft
Der häufigste Schmerz: Bewerber-Anrufe außerhalb der Bürozeiten. Bewerbende rufen oft abends oder am Wochenende, wenn dein HR-Team nicht erreichbar ist. Mit dem Empfangs-Agent gehen diese Anrufe nicht verloren: 24/7-Annahme, Qualifizierung, E-Mail-Zusammenfassung an HR. Zweitens: Standard-Fragen-Beantwortung in der Saison. Wenn du eine Recruiting-Kampagne fährst (Ausbildung, Praktikum, Saisonkräfte), kommen 50-100 Anrufe pro Woche. Die häufigsten 5 Fragen aus deiner Stellenanzeige beantwortet der Empfangs-Agent automatisch, nur Spezialfragen landen bei dir. Drittens: Triage bei hohem Bewerbungs-Volumen. Bei 200+ Bewerbungen pro Stelle filtert der Triage-Agent grob nach deinen Mindestkriterien, dein HR-Team sieht nur die qualifizierten Bewerbungen. Viertens: Termin-Buchung für Erstgespräche. Der Empfangs-Agent sieht den HR-Kalender (Cal.com, Google Kalender, Outlook) und bucht direkt für qualifizierte Bewerbende. Bewerbende bekommen eine Bestätigungs-Mail mit Kalender-Eintrag. Fünftens: Bewerber-Reaktivierung aus dem Talent-Pool. Wenn eine neue Stelle zu einem früheren Top-Profil passt, kann der Akquise-Agent die Person proaktiv anschreiben.
- Bewerber-Anrufe 24/7 mit Standard-Fragen-Beantwortung (Empfangs-Agent)
- Triage bei hohem Bewerbungs-Volumen (Triage-Agent)
- Termin-Buchung im HR-Kalender via Cal.com / Google Kalender / Outlook
- Bewerber-Reaktivierung aus Talent-Pool (Akquise-Agent, proaktiv outbound)
- DSGVO Art. 22 konform: keine Auswahl-Entscheidung durch KI
DSGVO und AI Act im Recruiting, was du als Unternehmen wissen musst
Recruiting ist DSGVO-rechtlich besonders heikel, Bewerber-Daten sind hochsensibel, und automatisierte Auswahl-Entscheidungen sind unter Art. 22 DSGVO streng reglementiert. Praktisch heißt das: ein KI-Recruiting-Agent darf KEINE Auswahl-Entscheidungen treffen ('Diese Bewerbung wird abgelehnt'), aber er darf strukturierte Vor-Triage durchführen ('Diese Bewerbung erfüllt die Mindestkriterien Erfahrung und Verfügbarkeit, deshalb werden 3 Termine im HR-Kalender vorgeschlagen'). Die finale Entscheidung muss menschlich getroffen werden, dokumentiert und nachvollziehbar. Plus: AI-Act-Art.-50 verlangt ab 02.08.2026 Transparenz beim KI-Einsatz, Bewerbende müssen am Anfang des Anrufs oder der E-Mail klar erfahren, dass sie mit einer KI sprechen. Plus: AI-Act-Anhang III stuft KI-Systeme im Recruiting unter bestimmten Umständen als Hochrisiko ein (wenn sie für Recruiting-Entscheidungen, nicht nur für Triage genutzt werden). Rinqo positioniert sich konsequent als Triage-Tool, nicht als Entscheidungs-Tool, damit fallen wir unter die niedrigeren Transparenz-Pflichten von Art. 50, nicht unter die strengen Hochrisiko-Pflichten von Anhang III. Plus: Hetzner Deutschland-Hosting bedeutet Bewerber-Daten bleiben in der EU, kein Cloud-Act-Exposure (DPF-Volatilität bleibt) durch US-Anbieter.
Wie sich Rinqo in deine HR-Suite einfügt
Wenn du schon Personio, SAP SuccessFactors oder Workday einsetzt, ersetzt Rinqo nichts davon. Deine HR-Suite verwaltet weiterhin den eigentlichen Recruiting-Workflow: Stellenausschreibung, Bewerber-Pipeline-Status, Anforderungs-Verwaltung, Onboarding-Workflows. Rinqo arbeitet vor der Pipeline, am Erstkontakt mit den Bewerbenden. Ruft jemand an mit 'Welche Erfahrung wird genau erwartet?', beantwortet der Empfangs-Agent aus der Stellenausschreibung, qualifiziert grob, bucht bei Erfüllung der Mindestkriterien einen Erstgesprächs-Termin in deinem HR-Kalender. Strukturierte Bewerber-Daten (Name, Kontakt, beworbene Stelle, qualifizierte Kriterien, gebuchter Termin) übergibt Rinqo per Webhook oder CSV-Export an deine HR-Suite. Damit reduzierst du den HR-Aufwand vor der Pipeline deutlich, ohne deine bestehenden Tools zu wechseln. Direkt-Integrationen mit DACH-HR-Suites sind in Vorbereitung, bis dahin läuft die Anbindung über Webhook und CSV-Export, was bei allen gängigen HR-Suites unterstützt wird.
So setzt du Rinqo für Recruiting auf
Setup unter 10 Minuten. Schritt eins: du importierst deine offenen Stellenanzeigen als Wissensdatenbank (PDF, Word, Webseiten-URL). Der Empfangs-Agent versteht Stelle, Anforderungen, Gehaltsspanne und Standort. Schritt zwei: du hinterlegst Mindestkriterien für jede Stelle (z.B. 'Mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich X' oder 'Wohnort innerhalb 50 km vom Standort'). Der Agent nutzt diese Kriterien für die grobe Vor-Triage. Schritt drei: du verbindest deinen HR-Kalender (Cal.com, Google Kalender, Outlook) und definierst Termin-Slots. Schritt vier: du veröffentlichst eine eigene Telefonnummer für Bewerber-Anrufe in deinen Stellenausschreibungen, die direkt an den Empfangs-Agent geht. Ab Tag eins nimmt der Agent Anrufe an, beantwortet Standard-Fragen, qualifiziert grob, bucht Termine. Optional: ein Chat-Widget auf deiner Karriere-Seite (Empfangs-Agent / Chat) und/oder ein Triage-Agent für Bewerbungs-Mails. Alle Kanäle teilen sich die gleiche Wissensdatenbank, Bewerbende bekommen am Telefon, im Chat oder per Mail die gleiche Antwort. AI-Act-Disclosure ist standardmäßig aktiv, AVV liegt beim Vertragsabschluss vor.
Häufige Fragen
Quellen
- DSGVO Art. 22, Automatisierte Entscheidungsfindung
- EU-Verordnung 2024/1689 (AI Act) Anhang III, Recruiting-Hochrisiko-Klassifizierung
- Bundesagentur für Arbeit, Fachkräftemangel-Monitor 2025
- BfDI, Hinweise zum Datenschutz im Bewerbungsverfahren
- Eigene Marktrecherche zur DACH-KI-Recruiting-Nachfrage (Mai 2026)
Zuletzt aktualisiert: 2026-05-08

Gründer & CEO, Rinqo
Sven baut Rinqo aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten KI-Tools werden in San Francisco entwickelt und in Berlin verkauft. Die Werkstatt im Schwarzwald, die Tierarztpraxis in Salzburg, das Familienhotel in Tirol bekommen Software, die ihre Sprache nicht spricht. Rinqo dreht das um. Auf europäischen Servern, in zehn Minuten eingerichtet, in zwanzig Sprachen. Mit Vorlagen, die aus der Branche kommen.
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